Nina Bradlin 


Deutsch:


NINA BRADLIN (US)


"Von melancholisch über temperamentvoll bis hin zu einem Hauch von Marilyn Monroe."



Demnächst:
Sonntag, 2.Dezember 2018
18:30 bis 19 Uhr
Jazzy Christmas
Nina Bradlin (Gesang)
Tiffany Butt (Keyboard)
World Citizens’ Magical Christmas Party
Reithalle Wenkenhof
Hellring 41
4125 Riehen





“Die Stimme von Nina Bradlin ist eine Überraschung – sie ist hell und klar und wirkt doch dramatisch. Von Billie Holiday bis zu Ella Fitzgerald, von Dinah Washington bis hin zu Dee Dee Bridgewater: Alle diese Jazzdiven haben den Standard gesungen und doch bringt (sie) es fertig, den Song frisch und neu klingen zu lassen."

Kulturmagazin Zeitnah ("Sog der Reinheit")


Nina Bradlin ist eine amerikanische Sängerin und Schauspielerin aus Detroit, Michigan mit Wohnsitz in Basel. 2013/2014 spielte Nina die glamoröse Las Vegas Diva “Miranda Moon” in der restlos ausverkauften Produktion “Mord an Bord” in Basel und in Zürich, 2008/2009 spielte sie die tragische Blanche du Bois in “A Streetcar Named Desire” und seit 2010 spielt sie auch in Kurzfilmen wie “Digital Evidence” oder “The Vault” oder demnächst im Film “Oboleo” (Lux Film, Bern).

Mit ihrem Debutalbum Sela’s Song (2010) etablierte sich Nina Bradlin als eine gefühlsvolle Interpretin von Liedern voller Herzschmerz, Sehnsucht und Melancholie. Neben dem noch nie aufgenommenen Titellied «Sela's Song» findet man zeitlose, seidig/sinnlich gesungene Klassiker von Jacques Brel, Stephen Sondheim, Jason Robert Brown auf dem Album, aber auch eine Jazzballade, die für die Sängerin wegweisend wurde: Cry Me a River. In ihrer Arbeit mit dem kanadischen Jazzpianisten Eric Gilson bei dieser ersten Aufnahme, entwickelte Nina Bradlin eine Leidenschaft für den Jazz.

2013 legte sie mit «Right Where You Are» ihr zweites Werk vor. Obwohl als Singer-/Songwriter-Album angelegt, sprengte es Genre-Grenzen: Das verbindende Element war ihre Stimme, mal soulig, mal smooth, aber immer voller Emotionen, Leidenschaft und Ehrlichkeit.

Nun also «Stardust»: Das neue Album ist eine Hommage an Cole Porter, Irving Berlin, aber auch an Leonard Cohen («Dance Me To The End Of Love»). «Stardust» – übrigens das Lieblingslied von Ninas 2007 verstorbenem Vater William – ist eine Duo-Platte. Mit dabei sind die drei hervorragenden Virtuosen, die mit Nina jeweils im Duo auf dem Album zu hören sind und die jeweils für eine eigene Stimmung sorgen: der klassisch ausgebildete Gitarrist Philipp Gloor, dessen feingliedriges Spiel vor allem in wunderbar subtilen Balladen wie «Tenderly» zum Zug kommt, der geniale deutsche Jazzpianist Christian Gutfleisch und die graziöse klassische Pianistin Tiffany Butt aus Kanada.(Essebar, Winterthur)



STARDUST 2015

Eine Hommage
The Great American Songbook
Cole Porter, Irving Berlin, Hildegard Knef, Leonard Cohen, Kurt Weill…






RIGHT WHERE YOU ARE (2013)


"Crumblin' in a crumblin' town, where the homes shot up and are now shot down, but dreams, they grow on solid ground." ("Dreams Grow on Solid Ground")

Mit ihrer sinnlichen Stimme singt die amerikanische Sängerin Nina Bradlin aus Detroit, stimmungsvoll begleitet von einem wunderbaren Jazzquartett, über Liebe, Sehnsucht und andere Leidenschaften. Im Gepäck hat sie nicht nur Jazzstandards vom feinsten oder Lieder von Tom Waits, sondern auch eigene Songs aus ihrem neuen Album, das sie in Basel, Irland und in ihrer Heimatstadt Detroit aufgenommen hat. Nina Bradlin wurde in Detroit, Michigan in eine musikalischen Familie hineingeboren. Ihre Mutter spielte Fagott, Orgel und Klavier und ihr älterer Bruder spielt die Blues auf dem E-Bass. Geprägt wurde sie von Jonie Mitchell, Judy Collins, Linda Ronstadt, aber auch Jazzdiva Ella Fitzgerald. Nina Bradlin wohnt zur Zeit in Binningen in der Nähe von Basel. Sie arbeitet als freischaffende Sängerin, Schauspielerin, Sprecherin und Regisseurin.
Das Album "Right Where You Are” geschrieben von Nina Bradlin (mit Kieran Kennedy und Michael Turtle), sprengt Genregrenzen mit einem dynamischen Mix an Musikstilen, die die diversen Leidenschaften und Einflüsse der Künstlerin wiederspiegeln. Ein Mix aus Jazz, Folk, Pop, Chanson, Torch Song ("Rejected Secrets"), Blues und mehr, das verbindende Element ist Ninas Wunsch, jedes Lied als eigenständiges Werk dem Zuhörer näher zu bringen. Damit hat sie ein Album geschaffen, das auch überrascht.Nina singt von Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft, Lust, Tod ("Death is Worth Waiting For"), aber auch von ihrer Heimatstadt Detroit, Kentucky Fried Chicken und Schönheitswettbewerben für Kleinkinder ("Beauty Queen").
Das Album wurde in Schull, West Cork und Dublin (IR) mit dem Gitarristen/Sänger/Komponisten Kieran Kennedy (Hot House Flowers, Maria Doyle Kennedy), in der Nähe von Basel (CH) mit dem Schlagzeuger und Komponisten Michael Turtle (wearedust) aufgenommen und das interkontinentale Bluestrack "Dreams Grow on Solid Ground" wurde in Basel und auch in der Nähe von Ninas Heimatstadt Detroit bei Alliance Recording mit Al Hurschman (Bob Seger, Grand Funk Railroad) aufgenommen.


SELA'S SONG (2010)




Mit ihrem Debutalbum Sela’s Song (2010) etablierte sich Nina Bradlin als eine gefühlsvolle Interpretin von Liedern voller Herzschmerz, Sehnsucht und Melancholie. Neben dem noch nie aufgenommenen Titellied Sela's Song findet man zeitlose, seidig/sinnlich gesungene Klassiker von Jacques Brel, Stephen Sondheim, Jason Robert Brown auf dem Album, aber auch eine Jazzballade, die für die Sängerin wegweisend wurde: Cry Me a River. In ihrer Arbeit mit dem kanadischen Jazzpianisten Eric Gilson bei dieser ersten Aufnahme, entwickelte Nina Bradlin eine Leidenschaft für den Jazz.



www.ninabradlin.com